Loi du 10 mai 2007
publié le 15 février 2008
Informatiser la Justice. Oui, mais comment ?

Loi portant assentiment à l'accord de coopération du 13 décembre 2006 entre l'Etat fédéral, la Communauté flamande, la Communauté française, la Région wallonne, la Communauté germanophone et la Commission communautaire commune portant sur l'entr

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service public federal interieur
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2008000098
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15/02/2008
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10/05/2007
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SERVICE PUBLIC FEDERAL INTERIEUR


10 MAI 2007. - Loi portant assentiment à l'accord de coopération du 13 décembre 2006 entre l'Etat fédéral, la Communauté flamande, la Communauté française, la Région wallonne, la Communauté germanophone et la Commission communautaire commune portant sur l'entrée en vigueur de l'article 7, 7° de la loi du 13 juin 2006 modifiant la législation relative à la protection de la jeunesse et à la prise en charge des mineurs ayant commis un fait qualifié infraction. - Traduction allemande


Le texte qui suit constitue la traduction en langue allemande de la loi du 10 mai 2007 portant assentiment à l'accord de coopération du 13 décembre 2006 entre l'Etat fédéral, la Communauté flamande, la Communauté française, la Région wallonne, la Communauté germanophone et la Commission communautaire commune portant sur l'entrée en vigueur de l'article 7, 7° de la loi du 13 juin 2006 modifiant la législation relative à la protection de la jeunesse et à la prise en charge des mineurs ayant commis un fait qualifié infraction (Moniteur belge du 13 juillet 2007).

Cette traduction a été établie par le Service central de traduction allemande auprès du Commissaire d'arrondissement adjoint à Malmedy en exécution de l'article 76 de la loi du 31 décembre 1983Documents pertinents retrouvés type loi prom. 31/12/1983 pub. 11/12/2007 numac 2007000934 source service public federal interieur Loi de réformes institutionnelles pour la Communauté germanophone. - Coordination officieuse en langue allemande fermer de réformes institutionnelles pour la Communauté germanophone, remplacé par l'article 16 de la loi du 18 juillet 1990 et modifié par l'article 6 de la loi du 21 avril 2007.

FÖDERALER ÖFFENTLICHER DIENST JUSTIZ 10. MAI 2007 - Gesetz zur Billigung des Zusammenarbeitsabkommens vom 13.Dezember 2006 zwischen dem Föderalstaat, der Flämischen Gemeinschaft, der Französischen Gemeinschaft, der Wallonischen Region, der Deutschsprachigen Gemeinschaft und der Gemeinsamen Gemeinschaftskommission über das Inkrafttreten von Artikel 7 Nr. 7 des Gesetzes vom 13. Juni 2006 zur Abänderung der Rechtsvorschriften über den Jugendschutz und die Betreuung Minderjähriger, die eine als Straftat qualifizierte Tat begangen haben ALBERT II., König der Belgier, Allen Gegenwärtigen und Zukünftigen, Unser Gruss! Die Kammern haben das Folgende angenommen und Wir sanktionieren es: Artikel 1 - Vorliegendes Gesetz regelt eine in Artikel 77 der Verfassung erwähnte Angelegenheit.

Art. 2 - Das Zusammenarbeitsabkommen vom 13. Dezember 2006 zwischen dem Föderalstaat, der Flämischen Gemeinschaft, der Französischen Gemeinschaft, der Wallonischen Region, der Deutschsprachigen Gemeinschaft und der Gemeinsamen Gemeinschaftskommission über das Inkrafttreten von Artikel 7 Nr. 7 des Gesetzes vom 13. Juni 2006 zur Abänderung der Rechtsvorschriften über den Jugendschutz und die Betreuung Minderjähriger, die eine als Straftat qualifizierte Tat begangen haben, wird gebilligt.

Wir fertigen das vorliegende Gesetz aus und ordnen an, dass es mit dem Staatssiegel versehen und durch das Belgische Staatsblatt veröffentlicht wird.

Gegeben zu Brüssel, den 10. Mai 2007 ALBERT Von Königs wegen: Die Ministerin der Justiz Frau L. ONKELINX Mit dem Staatssiegel versehen: Die Ministerin der Justiz Frau L. ONKELINX

Zusammenarbeitsabkommen zwischen dem Föderalstaat, der Flämischen Gemeinschaft, der Französischen Gemeinschaft, der Wallonischen Region, der Deutschsprachigen Gemeinschaft und der Gemeinsamen Gemeinschaftskommission über das Inkrafttreten von Artikel 7 Nr. 7 des Gesetzes vom 13. Juni 2006 zur Abänderung der Rechtsvorschriften über den Jugendschutz und die Betreuung Minderjähriger, die eine als Straftat qualifizierte Tat begangen haben Aufgrund der Artikel 128 § 1, 130 § 1, 135 und 138 der Verfassung;

Aufgrund des Sondergesetzes vom 8. August 1980 zur Reform der Institutionen, insbesondere des Artikels 5 § 1 Ziffer II Nr. 6, abgeändert durch das Sondergesetz vom 8. August 1988, des Artikels 6 § 3bis Nr. 4, eingefügt durch das Sondergesetz vom 8. August 1988, und des Artikels 92bis § 1, eingefügt durch das Sondergesetz vom 8. August 1988 und abgeändert durch das Sondergesetz vom 16. Juli 1993;

Aufgrund des Sondergesetzes vom 12. Januar 1989 über die Brüsseler Institutionen, insbesondere des Artikels 63;

Aufgrund des Gesetzes vom 31. Dezember 1983 über institutionelle Reformen für die Deutschsprachige Gemeinschaft, insbesondere der Artikel 4 § 2 und 55bis, eingefügt durch das Gesetz vom 18. Juli 1990 und abgeändert durch das Gesetz vom 5. Mai 1993;

Aufgrund des Gesetzes vom 8. April 1965 über den Jugendschutz, die Betreuung Minderjähriger, die eine als Straftat qualifizierte Tat begangen haben, und die Wiedergutmachung des durch diese Tat verursachten Schadens, abgeändert durch die Gesetze vom 15. Mai 2006 und 13. Juni 2006, insbesondere des Artikels 37 § 3;

Aufgrund des Gesetzes vom 13. Juni 2006 zur Abänderung der Rechtsvorschriften über den Jugendschutz und die Betreuung Minderjähriger, die eine als Straftat qualifizierte Tat begangen haben, insbesondere der Artikel 7 Nr. 7 und 65 Absatz 2;

Aufgrund der am 4. April 1990 koordinierten Dekrete der Flämischen Gemeinschaft über besondere Jugendhilfe, abgeändert durch die Dekrete vom 21. Dezember 1990, 19. Dezember 1991, 25. Juni 1992, 4. Mai 1994, 15. Juli 1997 und 7.Mai 2004;

Aufgrund des Dekretes der Französischen Gemeinschaft vom 4. März 1991 über die Jugendhilfe, abgeändert durch die Dekrete vom 16. März 1998, 6. April 1998, 30.Juni 1998, 5. Mai 1999, 29. März 2001, 31. März 2004, 12. Mai 2004 und 19. Mai 2004;

Aufgrund des Dekretes der Wallonischen Region vom 4. April 1996 über die Anerkennung und Bezuschussung der Dienste für geistige Gesundheit;

Aufgrund des Dekretes der Deutschsprachigen Gemeinschaft vom 20. März 1995 über die Jugendhilfe, abgeändert durch die Dekrete vom 4. März 1996, 20. Mai 1997, 23. Oktober 2000, 3. Februar 2003 und 1. März 2004;

In der Erwägung, dass es einer Zusammenarbeit zwischen den verschiedenen zuständigen Behörden bedarf, um das Inkrafttreten von Artikel 7 Nr. 7 des Gesetzes vom 13. Juni 2006 zur Abänderung der Rechtsvorschriften über den Jugendschutz und die Betreuung Minderjähriger, die eine als Straftat qualifizierte Tat begangen haben, zu organisieren, durch den in Artikel 37 § 3 des abgeänderten Gesetzes vom 8. April 1965 über den Jugendschutz, die Betreuung Minderjähriger, die eine als Straftat qualifizierte Tat begangen haben, und die Wiedergutmachung des durch diese Tat verursachten Schadens mehrere Abänderungen angebracht werden, ist zwischen: 1. dem Föderalstaat, vertreten durch seine Regierung in der Person von Frau Laurette Onkelinx, Ministerin der Justiz, 2.der Flämischen Gemeinschaft, vertreten durch ihre Regierung in der Person von Herrn Yves Leterme, Ministerpräsident, und in der Person von Frau Inge Vervotte, flämische Ministerin für Wohlstand, Volksgesundheit und Familie, 3. der Französischen Gemeinschaft, vertreten durch ihre Regierung in der Person von Frau Marie Arena, Ministerpräsidentin, und in der Person von Frau Catherine Fonck, Ministerin für Kinderwohlfahrt, Jugendhilfe und Gesundheit, 4.der Wallonischen Region, vertreten durch ihre Regierung in der Person von Herrn Elio Di Rupo, Ministerpräsident, und in der Person von Frau Christiane Vienne, Ministerin für Gesundheit, Soziale Massnahmen und Chancengleichheit, 5. der Deutschsprachigen Gemeinschaft, vertreten durch ihre Regierung in der Person von Herrn Karl-Heinz Lambertz, Ministerpräsident, und in der Person von Herrn Bernd Gentges, Vize-Ministerpräsident und Minister für Ausbildung und Beschäftigung, Soziales und Tourismus, 6.der Gemeinsamen Gemeinschaftskommission, vertreten durch das Vereinigte Kollegium der Gemeinsamen Gemeinschaftskommission in der Person von Herrn Charles Picqué, Präsident des Vereinigten Kollegiums, in der Person von Herrn Pascal Smet, mit der Politik des Personenbeistands und dem Öffentlichen Dienst beauftragtes Mitglied des Vereinigten Kollegiums, und in der Person von Frau Evelyne Huytebroeck, mit der Politik des Personenbeistands, den Finanzen, dem Haushalt und den Auswärtigen Beziehungen beauftragtes Mitglied des Vereinigten Kollegiums, auf der Grundlage ihrer jeweiligen Zuständigkeiten Folgendes vereinbart worden: Artikel 1 - Für das Inkrafttreten von Artikel 7 Nr. 7 Buchstaben a), b), c), e) und g) des Gesetzes vom 13. Juni 2006 zur Abänderung der Rechtsvorschriften über den Jugendschutz und die Betreuung Minderjähriger, die eine als Straftat qualifizierte Tat begangen haben, sind keine zusätzlichen Vereinbarungen zwischen dem Föderalstaat und den Gemeinschaften über Finanzierungsmodalitäten erforderlich.

Art. 2 - Bevor Artikel 7 Nr. 7 Buchstaben d) und f) desselben Gesetzes in Kraft treten können, werden die unterzeichnenden Parteien ein Zusammenarbeitsabkommen abschliessen, das unter anderem eine Regelung zur Finanzierung dieser Bestimmungen durch den Föderalstaat umfasst.

Art. 3 - Vorliegendes Zusammenarbeitsabkommen wird vollständig in den drei Landessprachen im Belgischen Staatsblatt veröffentlicht.

Vorliegendes Zusammenarbeitsabkommen wird wirksam am selben Tag wie Artikel 7 Nr. 7 Buchstaben a), b), c), e) und g) des Gesetzes vom 13.

Juni 2006 zur Abänderung der Rechtsvorschriften über den Jugendschutz und die Betreuung Minderjähriger, die eine als Straftat qualifizierte Tat begangen haben.

Gegeben zu Brüssel, den 13. Dezember 2006 in 6 Originalausfertigungen in französischer und niederländischer Sprache.

Es wird eine deutsche Übersetzung des vorliegenden Abkommens erstellt.

Für den Föderalstaat: Die Ministerin der Justiz Frau L. ONKELINX Für die Flämische Gemeinschaft: Der Ministerpräsident Y. LETERME Die flämische Ministerin für Wohlstand, Volksgesundheit und Familie Frau I. VERVOTTE Für die Französische Gemeinschaft: Die Ministerpräsidentin Frau M. ARENA Die Ministerin für Kinderwohlfahrt, Jugendhilfe und Gesundheit Frau C. FONCK Für die Wallonische Region: Der Ministerpräsident E. DI RUPO Die Ministerin für Gesundheit, Soziale Massnahmen und Chancengleichheit Frau C. VIENNE Für die Deutschsprachige Gemeinschaft: Der Ministerpräsident K.-H. LAMBERTZ Der Vize-Ministerpräsident, Minister für Ausbildung und Beschäftigung, Soziales und Tourismus B. GENTGES Für die Gemeinsame Gemeinschaftskommission: Der Präsident des Vereinigten Kollegiums der Gemeinsamen Gemeinschaftskommission Ch. PICQUE Das Mitglied des Vereinigten Kollegiums, beauftragt mit der Politik des Personenbeistands und dem Öffentlichen Dienst, P. SMET Das Mitglied des Vereinigten Kollegiums, beauftragt mit der Politik des Personenbeistands, den Finanzen, dem Haushalt und den Auswärtigen Beziehungen, Frau E. HUYTEBROECK

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