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Arrêté Royal du 22 septembre 2000
publié le 08 novembre 2000

Arrêté royal établissant la traduction officielle en langue allemande de l'arrêté royal du 24 juin 2000 modifiant l'arrêté royal du 1er décembre 1975 portant règlement général sur la police de la circulation routière

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ministere de l'interieur
numac
2000000779
pub.
08/11/2000
prom.
22/09/2000
ELI
eli/arrete/2000/09/22/2000000779/moniteur
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22 SEPTEMBRE 2000. - Arrêté royal établissant la traduction officielle en langue allemande de l'arrêté royal du 24 juin 2000 modifiant l'arrêté royal du 1er décembre 1975 portant règlement général sur la police de la circulation routière


ALBERT II, Roi des Belges, A tous, présents et à venir, Salut.

Vu la loi du 31 décembre 1983Documents pertinents retrouvés type loi prom. 31/12/1983 pub. 11/12/2007 numac 2007000934 source service public federal interieur Loi de réformes institutionnelles pour la Communauté germanophone. - Coordination officieuse en langue allemande fermer de réformes institutionnelles pour la Communauté germanophone, notamment l'article 76, § 1er, 1°, et § 3, remplacé par la loi du 18 juillet 1990;

Vu le projet de traduction officielle en langue allemande de l'arrêté royal du 24 juin 2000 modifiant l'arrêté royal du 1er décembre 1975 portant règlement général sur la police de la circulation routière, établi par le Service central de traduction allemande du Commissariat d'arrondissement adjoint à Malmedy;

Sur la proposition de Notre Ministre de l'Intérieur, Nous avons arrêté et arrêtons :

Article 1er.Le texte annexé au présent arrêté constitue la traduction officielle en langue allemande de l'arrêté royal du 24 juin 2000 modifiant l'arrêté royal du 1er décembre 1975 portant règlement général sur la police de la circulation routière.

Art. 2.Notre Ministre de l'Intérieur est chargé de l'exécution du présent arrêté.

Donné à Bruxelles, le 22 septembre 2000.

ALBERT Par le Roi : Le Ministre de l'Intérieur, A. DUQUESNE

Bijlage - Annexe MINISTERIUM DES VERKEHRSWESENS UND DER INFRASTRUKTUR 24. JUNI 2000 - Königlicher Erlass zur Abänderung des Königlichen Erlasses vom 1.Dezember 1975 zur Einführung der allgemeinen Strassenverkehrsordnung ALBERT II., König der Belgier, Allen Gegenwärtigen und Zukünftigen, Unser Gruss! Aufgrund des am 16. März 1968 koordinierten Gesetzes über die Strassenverkehrspolizei, insbesondere des Artikels 1, abgeändert durch die Gesetze vom 21. Juni 1985 und 20. Juli 1991;

Aufgrund des Königlichen Erlasses vom 1. Dezember 1975 zur Einführung der allgemeinen Strassenverkehrsordnung, abgeändert durch die Königlichen Erlasse vom 27. April 1976, 23. Juni 1978, 14. Dezember 1979, 15. April 1980, 25. November 1980, 11. Mai 1982, 8. April 1983, 21. Dezember 1983, 1.Juni 1984, 18. Oktober 1984, 25. März 1987, 17.

September 1988, 22. Mai 1989, 20. Juli 1990, 28. Januar 1991, 1.

Februar 1991, 18. März 1991, 18. September 1991, 14. März 1996, 29.

Mai 1996, 11. März 1997, 16. Juli 1997, 23. März 1998, 9. Oktober 1998, 15. Dezember 1998 und 7. Mai 1999;

Aufgrund der Beteiligung der Regionalregierungen an der Ausarbeitung des vorliegenden Erlasses;

Aufgrund des Beschlusses des Ministerrates vom 17. März 2000, mit dem das Gutachten des Staatsrates innerhalb einer Frist von einem Monat erbeten wird;

Aufgrund des Gutachtens des Staatsrates vom 7. Juni 2000, abgegeben in Anwendung von Artikel 84 Absatz 1 Nr. 1 der koordinierten Gesetze über den Staatsrat;

Auf Vorschlag Unseres Ministers der Mobilität und des Transportwesens Haben Wir beschlossen und erlassen Wir : Artikel 1 - Artikel 8 des Königlichen Erlasses vom 1. Dezember 1975 zur Einführung der allgemeinen Strassenverkehrsordnung, abgeändert durch die Königlichen Erlasse vom 25. März 1987, 18. September 1991 und 23. März 1998, wird durch folgende Bestimmung ergänzt: « 8.4 Der Führer eines Fahrzeugs darf ein tragbares Telefon nur benutzen und es dabei in der Hand halten, wenn sein Fahrzeug hält oder parkt. » Art. 2 - In Artikel 21.1 desselben Erlasses, abgeändert durch den Königlichen Erlass vom 16. Juli 1997, wird der Text beim vierten Gedankenstrich von Absatz 1 durch folgende Bestimmung ersetzt: « - Führern von dreirädrigen Fahrzeugen mit Motor ohne Innenraum und mit einem Leergewicht von höchstens 400 kg und Führern von vierrädrigen Fahrzeugen mit Motor ohne Innenraum ».

Art. 3 - In Artikel 22.1 desselben Erlasses, abgeändert durch den Königlichen Erlass vom 16. Juli 1997, werden die Wörter « sowie der drei- und vierrädrigen Fahrzeuge mit Motor ohne Innenraum » durch die Wörter « sowie der dreirädrigen Fahrzeuge ohne Innenraum und mit einem Leergewicht von höchstens 400 kg und der vierrädrigen Fahrzeuge ohne Innenraum » ersetzt.

Art. 4 - Artikel 35 desselben Erlasses, abgeändert durch die Königlichen Erlasse vom 23. Juni 1978, 22. Mai 1989 und 29. Mai 1996, wird wie folgt abgeändert: 1. Artikel 35.1 wird durch folgende Bestimmungen ersetzt: « 35.1.1 Führer und Fahrgäste von im Strassenverkehr eingesetzten Kraftfahrzeugen müssen den Sicherheitsgurt auf den damit ausgestatteten Plätzen anlegen. Kinder unter drei Jahren müssen in einem amtlich zugelassenen, ihrer Grösse und ihrem Gewicht entsprechenden Kinderhaltesystem befördert werden, wenn das Fahrzeug damit ausgestattet ist. Kinder ab 3 Jahren und unter 12 Jahren müssen in einem amtlich zugelassenen, ihrer Grösse und ihrem Gewicht entsprechenden Haltesystem befördert werden oder den Sicherheitsgurt anlegen.

Befinden sich auf den anderen als den vorderen Sitzplätzen mehr Kinder als Haltesysteme oder mit Sicherheitsgurten ausgestattete Plätze vorhanden sind, darf nicht dasselbe Haltesystem oder derselbe Sicherheitsgurt von zwei Kindern unter 12 Jahren benutzt werden. 35.1.2 Führer und Fahrgäste von im Strassenverkehr eingesetzten Motorfahrzeugen, die keine Kraftfahrzeuge sind, müssen den Sicherheitsgurt auf den damit ausgestatteten Plätzen anlegen. Kinder unter drei Jahren müssen in einem amtlich zugelassenen, ihrer Grösse und ihrem Gewicht entsprechenden Kinderhaltesystem befördert werden.

Kinder ab 3 Jahren und unter 12 Jahren müssen in einem amtlich zugelassenen, ihrer Grösse und ihrem Gewicht entsprechenden Haltesystem befördert werden oder den Sicherheitsgurt anlegen. 35.1.3 Der Sicherheitsgurt sowie die anderen Haltesysteme müssen korrekt angelegt und benutzt werden. » 2. Artikel 35.2 wird in 35.2.1 umnumeriert. 3. Artikel 35.3, der in 35.2.2 umnumeriert wird, wird durch folgende Bestimmung ersetzt: « 35.2.2 Die in Artikel 35.2.1 Nr. 6 erwähnte Abweichungsbescheinigung muss bei jeder Aufforderung durch einen befugten Bediensteten vorgezeigt werden. » Art. 5 - In Artikel 36 desselben Erlasses, abgeändert durch den Königlichen Erlass vom 16. Juli 1997, wird Absatz 1 durch folgende Bestimmungen ersetzt: « Führer und Fahrgäste von drei- und vierrädrigen Fahrzeugen mit Motor und Kleinkrafträdern der Klasse B ohne Innenraum müssen einen Schutzhelm tragen.

Führer und Fahrgäste von Motorrädern müssen einen Schutzhelm tragen, ausser wenn sie gemäss den Bestimmungen von Artikel 35.1.2 den Sicherheitsgurt anlegen oder in einem anderen Haltesystem befördert werden und das Fahrzeug einen Innenraum hat; sind Führer und Fahrgäste in Anwendung von Artikel 35.2.1 Nr. 3, 4, 6 und 7 von der Gurtanlegepflicht befreit, müssen sie einen Schutzhelm tragen. » Art. 6 - Vorliegender Erlass tritt am ersten Tag des ersten Monats nach dem Monat seiner Veröffentlichung im Belgischen Staatsblatt in Kraft.

Art. 7 - Der für den Strassenverkehr zuständige Minister ist mit der Ausführung des vorliegenden Erlasses beauftragt.

Gegeben zu Brüssel, den 24. Juni 2000 ALBERT Von Königs wegen: Die Ministerin der Mobilität und des Transportwesens Frau I. DURANT Vu pour être annexé à Notre arrêté du 22 septembre 2000.

ALBERT Par le Roi : Le Ministre de l'Intérieur, A. DUQUESNE

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