Arrêté Royal du 25 juin 2014
publié le 02 juin 2017
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Arrêté royal modifiant l'arrêté royal du 19 avril 2014 relatif à la perception et à la consignation d'une somme lors de la constatation d'infractions en matière de circulation routière pour ce qui concerne la conduite sous l'influence de l'alcool.

source
service public federal mobilite et transports
numac
2017011776
pub.
02/06/2017
prom.
25/06/2014
moniteur
https://www.ejustice.just.fgov.be/cgi/article_body.pl?language=fr&(...)
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Numac : 2017011776

SERVICE PUBLIC FEDERAL MOBILITE ET TRANSPORTS


25 JUIN 2014. - Arrêté royal modifiant l' arrêté royal du 19 avril 2014Documents pertinents retrouvés type arrêté royal prom. 19/04/2014 pub. 24/08/2016 numac 2016014228 source service public federal mobilite et transports Arrêté royal relatif à la perception et à la consignation d'une somme lors de la constatation d'infractions en matière de circulation routière. - Traduction allemande fermer relatif à la perception et à la consignation d'une somme lors de la constatation d'infractions en matière de circulation routière pour ce qui concerne la conduite sous l'influence de l'alcool. - Traduction allemande


Le texte qui suit constitue la traduction en langue allemande de l'arrêté royal du 25 juin 2014 modifiant l' arrêté royal du 19 avril 2014Documents pertinents retrouvés type arrêté royal prom. 19/04/2014 pub. 24/08/2016 numac 2016014228 source service public federal mobilite et transports Arrêté royal relatif à la perception et à la consignation d'une somme lors de la constatation d'infractions en matière de circulation routière. - Traduction allemande fermer relatif à la perception et à la consignation d'une somme lors de la constatation d'infractions en matière de circulation routière pour ce qui concerne la conduite sous l'influence de l'alcool (Moniteur belge du 30 juin 2014).

Cette traduction a été établie par le Service de traduction du Service public fédéral Mobilité et Transports à Bruxelles.

FÖDERALER ÖFFENTLICHER DIENST MOBILITÄT UND TRANSPORTWESEN 25. JUNI 2014 - Königlicher Erlass zur Abänderung des Königlichen Erlasses vom 19.April 2014 über die Erhebung und die Hinterlegung eines Geldbetrags bei der Feststellung der Verstöße in Sachen Straßenverkehr bezüglich des Fahrens unter Alkoholeinfluss PHILIPPE, Konig der Belgier, Allen Gegenwartigen und Zukunftigen, Unser Gruß! Aufgrund des am 16. März 1968 koordinierten Gesetzes über die Straßenverkehrspolizei, Artikel 65, ersetzt durch das Gesetz vom 29.

Februar 1984 und abgeändert durch die Gesetze vom 18. Juli 1990, 26.

März 2007 und 9. März 2014;

Aufgrund des Königlichen Erlasses vom 19. April 2014 über die Erhebung und die Hinterlegung eines Geldbetrags bei der Feststellung der Verstöße in Sachen Straßenverkehr;

Aufgrund der Beteiligung der Regionalregierungen;

Aufgrund der Stellungnahmen der Finanzinspektoren vom 18. März 2013, 3. April 2013, 12.Juni 2013 und 30. Juli 2013;

Aufgrund des Einverständnisses des Ministers des Haushalts vom 24.

Oktober 2013;

Aufgrund des Gutachtens Nr. 53.434/4 vom 26. Juni 2013, abgegeben in Anwendung von Artikel 84 § 1 Absatz 1 Nr. 1 der am 12. Januar 1973 koordinierten Gesetze über den Staatsrat, und des Gutachtens Nr. 55.463/4 vom 19. März 2014, abgegeben in Anwendung von Artikel 84 § 1 Absatz 1 Nr. 2 derselben koordinierten Gesetze;

Auf Vorschlag der Ministerin des Innern, der Ministerin der Justiz, des Ministers der Finanzen und des Staatssekretärs für Mobilität, Haben Wir beschloßen und erlassen Wir: Artikel 1 - In Artikel 2 des Königlichen Erlasses vom 19. April 2014 über die Erhebung und die Hinterlegung eines Geldbetrags bei der Feststellung der Verstöße in Sachen Straßenverkehr wird Nr. 4 wie folgt ersetzt: "4. kann ein Verstoß gegen Artikel 34 § 1 des Gesetzes über die Straßenverkehrspolizei Anlass zu einer sofortigen Erhebung von 170 EUR geben.

Ein Verstoß gegen Artikel 34 § 2 des Gesetzes über die Straßenverkehrspolizei kann, wenn die Atemanalyse eine Alkoholkonzentration von mindestens 0,35 Milligramm und weniger als 0,44 Milligramm pro Liter ausgeatmeter Alveolarluft aufweist, Anlass zu einer sofortigen Erhebung von 400 EUR geben.

Ein Verstoß gegen Artikel 34 § 2 des Gesetzes über die Straßenverkehrspolizei kann, wenn die Atemanalyse eine Alkoholkonzentration von mindestens 0,44 Milligramm und weniger als 0,50 Milligramm pro Liter ausgeatmeter Alveolarluft aufweist, Anlass zu einer sofortigen Erhebung von 550 EUR geben.

Ein Verstoß gegen Artikel 34 § 2 des Gesetzes über die Straßenverkehrspolizei kann, wenn der Zuwiderhandelnde keinen Wohnsitz oder festen Wohnort in Belgien hat und wenn die Atemanalyse eine Alkoholkonzentration von mindestens 0,50 Milligramm und weniger als 0,65 Milligramm pro Liter ausgeatmeter Alveolarluft aufweist, Anlass zu einer sofortigen Erhebung von 1200 EUR geben.

Ein Verstoß gegen Artikel 34 § 3 des Gesetzes über die Straßenverkehrspolizei kann, wenn die Atemanalyse eine Alkoholkonzentration von mindestens 0,09 Milligramm und weniger als 0,22 Milligramm pro Liter ausgeatmeter Alveolarluft aufweist, Anlass zu einer sofortigen Erhebung von 100 EUR geben, und wenn die Atemanalyse eine Alkoholkonzentration von mindestens 0,22 Milligramm und weniger als 0,35 Milligramm pro Liter ausgeatmeter Alveolarluft aufweist, Anlass zu einer sofortigen Erhebung von 170 EUR geben.".

Art. 2 - Artikel 17 § 1 desselben Erlasses wird durch den folgenden Absatz ergänzt: "Wenn er einen Verstoß gegen Artikel 34 § 2 des Gesetzes über die Straßenverkehrspolizei begeht und wenn die Atemanalyse eine Alkoholkonzentration von mindestens 0,65 Milligramm pro Liter ausgeatmeter Alveolarluft aufweist, oder wenn er einen Verstoß gegen Artikel 34 § 2 Nr. 3 desselben Gesetzes begeht oder im Fall einer Blutprobe, wie erwähnt in Artikel 63 § 1 Nr. 1 und 2 desselben Gesetzes, beträgt der zu hinterlegende Geldbetrag 1200 EUR.".

Art. 3 - Der vorliegende Erlass tritt am 1. Juli 2014 in Kraft, mit Ausnahme von Artikel 1 Nr. 4 bezüglich der sofortigen Erhebung von 100 EUR im Fall einer Alkoholkonzentration von mindestens 0,09 Milligramm und weniger als 0,22 Milligramm pro Liter ausgeatmeter Alveolarluft, der am 1. Januar 2015 in Kraft tritt.

Art. 4 - Der Minister, zu dessen Zuständigkeitsbereich das Innere gehört, der Minister, zu dessen Zuständigkeitsbereich die Justiz gehört, der Minister, zu dessen Zuständigkeitsbereich die Finanzen gehören und der Minister, zu dessen Zuständigkeitsbereich der Straßenverkehr gehört, sind, jeder für seinen Bereich, mit der Ausführung des vorliegenden Erlasses beauftragt.

Gegeben zu Brüssel, den 25. Juni 2014 PHILIPPE Von Königs wegen: Die Ministerin des Innern und der Chancengleichheit J. MILQUET Die Ministerin der Justiz A. TURTELBOOM Der Minister der Finanzen K. GEENS Der Staatssekretär für Mobilität M. WATHELET


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Publié le : 2017-06-

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